Beschreibung

Im Herzen Afrikas liegt das faszinierende Massiv des Ruwenzori.Der "Regenmacher", so die wörtliche Übersetzung des Namens,begeistert mit einer unvergleichlich vielfältigen Naturlandschaft.Begünstigt durch die extreme Luftfeuchtigkeit sind die Hänge des wuchtigen Massivs bis in große Höhenlagen von üppiger Nebelwald Vegetation überzogen.

Preise/Info

Pauschalpreis pro Person im halben DZ/Zelt: EUR 3.890,-

Verlängerung Gorilla Trekking, p.P. im halben Doppelzimmer: EUR 1.290,-
(Gorilla Trekking nur auf Anfrage buchbar – Permit auf Rückbestätigung, eine rechtzeitige Buchung wird empfohlen!)

Reise- & Krankenversicherung (Komplettschutz) pro Person: EUR 254,-
(bei Hauptreise - beim Gorilla Trekking wäre eine Versicherungsaufzahlung von EUR 72,- p.P.)

Visum (inkl. Bearbeitungsgebühr): EUR 58,-

Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen
Mindestteilnehmerzahl beim Gorilla Trekking: 4 Personen

 

ACHTUNG!!: Bei Einreise nach Uganda ist eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben!

Inkludierte Leistungen

  • Linienflüge Wien – Entebbe – Wien mit British Airways (via London)                 oder anderer IATA-Fluggesellschaft in der Economy Kl.
  • Flughafentaxen, - gebühren & - abgaben (Stand: 09.11.12, € 385,- ab/bis Wien, Änderungen vorbehalten!)
  • Alle Tourtransporte & Besichtigungen lt. Programm
  • Alle Safaris & Bootsausflüge lt. Programm
  • Alle Nationalparkgebühren, Permits und Trekkinggebühren
  • Begleitmannschaft (lokaler Koch, Helfer, Träger und Bergführer) während des Trekkings im Ruwenzori Nationalpark
  • Übernachtungen während des Ruwenzori Trekkings in einfachen Hütten bzw. Zelt
  • Sonstige Übernachtungen in Mittelklassehotels, Guest-Houses und Lodges im halben DZ/Zelt (Einbettzimmer: zirka € 230,- pro Person, exkl. Gorilla-Verlängerung)
  • Vollverpflegung während der ganzen Reise (Ausnahme: Abendessen Tag 1 & 14, Mittagessen Tag 2 & 14)
  • Tourenführer ab/bis Wien

Nicht inkludierte Leistungen

  • Zusätzliche Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder und persönliche Ausgaben
  • Visum Uganda (EUR 58,- pro Person)
  • Komplettschutzversicherung (Reise- & Stornoversicherung)
  • Allfällige Übergepäckskosten bei den Flügen
  • Bergausrüstung (Steigeisen, Klettergurt, Eispickel,...), kann auch vor Ort ausgeliehen werden

Reiseprogramm

1. Tag: Wien – London – Entebbe
Morgens fliegen wir von Wien über London nach Entebbe. Entebbe liegt zirka 40 km südlich von Kampala, der Hauptstadt Ugandas, entfernt. Nach Ankunft und Erledigung der Einreise¬formalitäten Transfer ins Hotel und Übernachtung.

2. Tag: Entebbe – Kasese

Nach dem Frühstück verlassen wir Entebbe und fahren durch grünes und fruchtbares Kernland nach Westen. Über Fort Portal erreichen wir Kasese, eine ruhige Kleinstadt am Fuße des Ruwenzori Gebirges. Wir beziehen unser Quartier und treffen letzte Vorbereitungen für unsere bevorstehenden Trekkingtage.

3. Tag: Kasese – Nyakalengija (1.620m) – Nyabitaba Hütte (2.650m) 

Am Morgen starten wir unser Abenteuer Ruwenzori! Die Ruwenzori Gebirgskette erstreckt sich über eine Länge von 120km und 60km Breite an der Grenze zur Republik Kongo. Das von der  UNESCO zum Weltnaturerbe erklärte Gebirge gliedert sich in mehrere Teilgebirge: Speke, Baker, Luigi di Savoia, Portal und Stanley, letzteres bekannt für die höchste Erhebung, die 5.109m hohe Margherita Spitze, welche wir besteigen werden. Mit einem mittleren Jahresniederschlag von über 3000mm ist der „Regenmacher", wie der Ruwenzori auch von den Einheimischen genannt wird, berühmt für seine Fauna und einzigartige Vegetation, deren phantastischer Pflanzengigantismus unvergleichbar ist: Berg- und Sumpfurwälder, baumhohe Glockenblumen, riesenhafte Farne und Senecien. Vom Massentourismus ist diese Region bislang verschont geblieben, was dieser „Expedition“ einen besonderen Reiz verleiht. Wir erreichen nach 40-minütiger Fahrt das Dorf Nyakalengija (1.615m), Ausgangspunkt des Central Circuit Trails, und starten von hier unsere Trekkingtour in das Herz der sogenannten Mondberge. Wir treffen unser Begleitteam und erhalten nach Erledigung der Formalitäten eine kurze Einweisung durch einen Nationalpark Ranger. Los geht’s - unsere erste Etappe führt zuerst etwa 10km entlang des Mubuku Rivers und dann etwas steiler auf einen Bergkamm hinauf, ehe wir nach 5 Stunden unser erstes Tagesziel, die Nyabitaba Hütte, erreichen. Die Hütte liegt auf einem Grat auf 2.650m Höhe, von wo aus wir bei klarer Sicht einen ausgezeichneten Ausblick auf die ersten 4000er Gipfel, die Portal Peaks auf der anderen Talseite, haben.
Gehzeit: zirka 4-5 Stunden, Höhenmeter: zirka 1.040m im Aufstieg   

4. Tag: Nyabitaba Hütte (2.650m) – John Matte Hütte (3.480m) 

Der heutige Weg führt wieder hinab ins Tal zum Zusammenfluss des Bujuku- und Mubuku-Rivers. Nach der Flussüberquerung geht es entlang der Nordflanke des Bujuku-Tales durch dichten Bergnebelwald, dessen Bäume mit dickem Moos und Flechten überzogen sind. Der Weg wird mit zunehmender Höhe immer lichter und auf etwa 3.200m erreichen wir dann die ersten offenen Hochmoorebenen mit größeren Lobelienbeständen. Über sumpfigen Terrain gelangen wir zur John Matte Hütte auf etwa 3.480m. Hier sind wir bereits von mehreren 4000ern umgeben und erhalten die ersten Hochgebirgseindrücke. Auf der gegenüber= liegenden Talseite sehen wir den Kinyangoma, im Westen die Gipfel des Mount Speke und im Nordosten die Portal Peaks.
Gehzeit: zirka 6-7 Stunden, Höhenmeter: zirka 850m im Aufstieg

5. Tag: John Matte Hütte (3.480m) – Bujuku Hütte (3.980m) 

Entlang des Baumheidebestandes am Bujuku-River gelangen wir zum Bigo Bog Sumpf. Hier beginnt der Trail mit seinem moorastigen Untergrund zur ersten großen Herausforderung zu werden. Nach kurzer Zeit muss der Bujuku-Fluss in einer kleinen Furt durchquert werden. Wir kommen an der Bigo Hut (3.440m) vorbei - danach geht es in Richtung Südwesten durch dichte Vegetation bis an den Rand des oberen „Bigo Bog“ Sumpfes. Mit Hilfe eines Holzstegs überqueren wir das Moor, an dessen Ende der Weg steil zum Bujuku-See ansteigt. Diese Fortbewegungsart durch Schlamm und Morast kostet viel Kraft und Konzentration. Am Ende des Hochmoores führt der Weg hinauf bis zum Bujukusee, von wo der letzte sehr schlammige Pfad uns entlang des Seeufers zur Bujuku Hütte führt – von hier bieten sich phantastische Ausblicke auf den Mt. Baker und den Mt. Speke.
Gehzeit: zirka 5-6 Stunden, Höhenmeter: zirka 500m    im Aufstieg

6. Tag: Bujuku Hütte (3.980m) – Akklimatisationstour Irene Lake (4.500m) 

Der heutige Tag dient als Ruhetag bzw. zur besseren Akklimatisation. Je nach Fitness der Gruppe kann heute eine Halb– oder Ganztageswanderung zu tollen Fotomotiven unternommen werden, z.B.: zum Irene Lake auf 4.500m oder zum Stuhlmann Pass (4.160m).   2. Nächtigung auf der Bujuku Hütte. Bei guter Akklimatisation kann heute direkt bis zur Elena Hütte aufgestiegen werden, wodurch dieser Tag als zusätzlicher Ersatzgipfeltag zur Verfügung stehen würde.
Gehzeit: zirka 2-3 Stunden, Höhenmeter: zirka 500m    im Aufstieg

7. Tag: Bujuku Hütte (3.980m) – Elena Hütte (4.430m) 

Die heutige Etappe führt uns von der Bujuku Hütte durch die Welt der Riesensenezien vorerst steil den Hang hinauf. Von hier erreichen wir über eine lange Metallleiter durch eine steile Rinne ein winziges Plateau, wo wir bei klarem Wetter die Gipfel und Gletscher des Mt.Stanley-Massivs sehen werden. Vor dem Scott-Elliot-Pass zweigt rechts unser Weg ab – es geht über Felsstufen bzw. einen gestuften Grat in eine vegetationslose Felszone zur Elena Hütte (4.430m). Hier erholen wir uns und bereiten uns auf die bevorstehende Gipfeletappe vor – eventuell werden wir noch bis zum Gletscherrand wandern und die Route für den morgigen Tag erkunden. Gehzeit: zirka 4-5 Stunden, Höhenmeter: zirka 500m im Aufstieg 

8. Tag: Elena Hütte – Margherita Spitze (5.109m) – Kitandara Hütte (4.030m)

Noch vor Sonnenaufgang starten wir unsere Gipfelbesteigung auf die Margherita Spitze (5.109m), den dritthöchsten Berg Afrikas. Die Gipfeletappe führt über Felsterrassen (Schwierigkeitsgrad I & II) und spaltenreiche Gletscherpassagen (teilweise bis 35%, aufgrund der Gletscherspalten wird am Seil gegangen) zu einem Pass zwischen Margherita und Alexander Spitze, nur unweit von der Grenze zwischen Uganda und der Demokratischen Republik Kongo entfernt. Die letzten zirka 50m zum Gipfel erfordern klettertechnische Kenntnisse im Schwierigkeitsgrad II+ (in der Regel wird hier ein Fixseil angebracht). Am höchsten Punkt des Ruwenzoris angelangt, genießen wir bei etwas Wetterglück fantastische Ausblicke auf die umliegenden Gipfel und weit in den Kongo hinein. Der Abstieg folgt auf der Aufstiegsroute zurück zur Elena Hütte (zirka 2 Stunden) und nach einer kurzen Rast über den Scott-Elliot Pass zu den Kitandara-Seen (4.030m), wo wir heute nächtigen und uns von der Gipfeletappe erholen – zirka 2-3 Stunden. Die Lage der Hütte, direkt am Seeufer gelegen und eingebettet in ein Senecienwäldchen, gilt als eine der schönsten im Ruwenzori Massiv.
Gehzeit Gipfel: zirka 4-5 Stunden (je nach Wetterverhältnissen) & Höhenmeter: zirka 700m im Aufstieg - Gehzeit Abstieg: zirka 4-5 Stunden

* Falls Jemand die Gipfelbesteigung nicht machen möchte bzw. kann oder will, so erfolgt der Abstieg von der Elena Hütte direkt zur Kitandara Hütte (Gehzeit zirka 2 ½ Stunden). Es gibt auch die Möglichkeit am 7. Tag direkt von der Bujuku Hütte über den Scott-Elliot-Pass (4.370m) zur Kitandara Hütte zu wandern (Gehzeit zirka 4-5 Stunden & 400m Aufstieg). Am 8. Tag würde dann die Möglichkeit bestehen die idyllisch gelegenen Kitandra-Seen, mit ihren herrlichen Ausblicken und der vielfältigen Pflanzenwelt, zu genießen.

9. Tag: Kitandara Ht. (4.030m) – Freshfield Pass – Guy Yeoman Hütte (3.450m)

Zu Beginn der heutigen Etappe geht es steil bergauf zum Freshfield-Pass (4.280m). Danach führt uns der Weg bergabwärts, zur Abwechslung einmal durch etwas trockeneres Terrain, das nach einer Flussquerung jedoch wieder in ein Moor übergeht. Wir gelangen an der Bujongolo-Höhle vorbei, sowie am Kabamba-Felsen (3.500m) mit einem pittoresken Wasserfall. Dieser Teil der Strecke ist technisch einer der schwierigsten unserer Rundwanderung, aber auch einer der schönsten des ganzen Trails. Nach mehreren weiteren Flussdurchquerungen gelangen wir zur Guy Yeoman Hut, unserem heutigen Tagesziel.
Gehzeit: zirka 6 Stunden, Höhenmeter: zirka 250m im Aufstieg & 850 im Abstieg

10. Tag: Guy Yeoman Hütte (3.450m) – Nyabitaba Hütte (2.650m) 

Heute folgen wir dem Fluss und erreichen nach kurzer Zeit eine Felsrinne, die wir hinabsteigen müssen - dies ist die größte Herausforderung des Tages und es ist höchste Vorsicht geboten. Sobald diese und ein paar weitere rutschige Felspassagen überwunden sind, führt der Weg durch dichten Bambuswald, ehe wir das letzte Hochmoor durchqueren und kurz darauf die Nyabitaba Hütte (2.650m) erreichen, wo sich die Runde des Central Circuit schließt.
Gehzeit: zirka 5-7 Stunden, Höhenmeter: zirka 800 im Abstieg

* Ersatzgipfeltag: Sollten wir einen Ersatztag für die Gipfelbesteigung der Margherita Spitze benötigen, können wir diesen Tag als weiteren Gipfeltag nützen. Der 10. & 11.Tag würde dann an einem Tag erfolgen.

11. Tag: Nyabitaba Hütte (2.650m) – Nyakalengija (1.620m) – Kibale Forest

Heute steht ein gemütlicher Ausklang unserer Trekking-Tour am Programm. Von der Nyabitaba Hütte geht es wieder hinab ins Tal zu unserem Ausgangpunkt (Gehzeit: zirka 2-3 Stunden & 1.040m Abstieg). Wir verabschieden uns von unserer Begleitmannschaft und nachdem wir die letzten Formalitäten beim Hauptquartier des Nationalparks erledigt haben, erwartet uns bereits ein kühles Bier, welches wir uns nach den spannenden und abenteuerlichen letzten 9 Tagen redlich verdient haben. Anschließend fahren wir über Kasese zum Kibale National Park (zirka 2 Stunden Fahrzeit), den wir am Nachmittag erreichen. Der Kibale Nationalpark ist das bedeutendste Reservat für Primaten in Afrika, kein anderes Gebiet weist einen ähnlich dichten Bestand auf. Wir beziehen unser Quartier und genießen eine ersehnte Dusche. Auf der Terrasse lassen wir anschließend die letzten Tage Revue passieren und genießen die Annehmlichkeiten einer Lodge.
Gehzeit: zirka 2-3 Stunden, Höhenmeter: zirka 1.040m im Abstieg

12. Tag: Kibale Forest – Queen Elizabeth Nationalpark (Safari)

Nach dem Frühstück haben wir bei einer Wanderung durch das Reservat Gelegenheit Schimpansen, Colobus Affen und zahlreiche weitere Arten zu sehen. Am Nachmittag fahren wir dann in den Queen Elizabeth Nationalpark und haben mit etwas Glück Gelegenheit Raubkatzen bei der Jagd oder beim Fressen zu beobachten. Wir beziehen unsere Lodge und genießen den Sonnenuntergang am afrikanischen Himmel.

13. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark (Safaritag)

Der ganzen Tag steht uns für Tierbeobachtungen zur Verfügung. Der zirka 2000qm große Queen Elizabeth Nationalpark gehört zu den größten Sehenswürdigkeiten Ugandas und wurden aufgrund seiner außergewöhnlichen vielfältigen Fauna von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Man findet hier Grassavannen, Buschland, Galeriewälder, Tieflandregenwald und Feuchtgebiete im Park. In der großflächigen Savanne leben Elefanten, Büffel, Löwen, Leoparden, Tüpfelhyänen, Uganda Kops und Buschböcke sowie mehr als 606 verschiedene Vogelarten. Am Nachmittag unternehmen wir eine Bootsfahrt auf dem Kazinga Channel. Diese natürliche Wasserstraße verbindet den Edward- und den Georgsee und während der Fahrt besteht ausreichend Gelegenheit Hippos, Büffel und zahlreiche andere Tierarten zu beobachten, die Kühlung am Wasser suchen.

14. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark – Entebbe – London

Heute beschließen wir unsere Reise und fahren wieder zurück zum Flughafen Entebbe (Fahrzeit zirka 6-7 Stunden). Je nach Ankunftszeit werden wir noch eine kurze Stadtrundfahrt durch Kampala machen und Zeit für letzte Einkäufe haben. Am frühen Abend geht es dann zum Flughafen, wo wir den Rückflug über London antreten. Die Reiseteilnehmer, die im Anschluss an die Ruwenzori-Besteigung das fakultative Gorilla-Trekking gebucht haben, starten in der Früh direkt von der Lodge aus ihr Programm.

15. Tag: London – Wien

Morgens Ankunft in London und am Vormittag Weiterflug nach Wien.


Etwaige Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten!



REISEPROGRAMM: VERLÄNGERUNG GORILLA SAFARI (FAKULTATIV)


14. Tag: Queen Elizabeth Nationalpark – Bwindi Nationalpark (Buhoma)

Heute verabschieden wir uns von den anderen Teilnehmern und starten unser Verlängerungsprogramm zu den Gorillas. Wir fahren durch eine herrliche Berglandschaft nach Buhoma, Ausgangspunkt für unser Gorilla Trekking im Bwindi Nationalpark, wo wir unsere Lodge beziehen.

15. Tag: Bwindi Nationalpark (Gorilla Trekking)

Nach einem zeitigen Frühstück und einem kurzen Einführungsvortrag brechen wir in den Nationalpark auf. Die Dauer und der genaue Ablauf des Tagesprogramms ist schwer vorhersehbar, da er vom Standort der ständig umherziehenden Gorilla Familien abhängig ist. (Dauer: zirka 2-8 Stunden). Wir müssen uns auf alle Fälle auf längere Strecken in steilem und schwer begehbarem, manchmal auch matschigem Gelände, manchmal auch im Regen einstellen, bevor wir einen Gorilla zu Gesicht bekommen. Daher ist eine gute körperliche Verfassung notwendig. Die Zeit, die wir mit den Gorillas verbringen dürfen, ist auf eine Stunde begrenzt. Vor Beginn der Suche informiert uns ein Ranger, wie man sich zu verhalten hat. Da die Begegnung mit den Berggorillas zwar zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen dieses Planeten zählt, andererseits bei Fehlverhalten zu gefährlichen Situationen für den Einzelnen und die Gruppe führen kann, ist den Anweisungen der Begleitmannschaft unbedingt Folge zu Leisten. Das Mittagessen erfolgt in Form eines Lunchpaketes.   

16. Tag: Bwindi Nationalpark – Kabale – Mbarara – Lake Mburo

Nach dem Frühstück heißt es Abschied nehmen vom Bwindi Nationalpark. Wir setzen unsere Reise fort und fahren zum Lake Mburo Nationalpark, den wir im Laufe des Nachmittag erreichen. Diese mit Akazien bestandene Savannen-Landschaft birgt einige Seen, die von Sümpfen umgeben sind und ist eines der größten Ökosysteme der Welt. Die Feuchtgebiete sind bekannt dafür, dass dort viele Vögel vorkommen. Am Nachmittag unternehmen wir eine Fußwanderung durch den Park und können die Natur hautnah erleben.

17. Tag: Lake Mburo – Entebbe – London

Nach dem Frühstück beschließen wir unsere Reise und überqueren den Äquator, bevor wir Richtung Flughafen Entebbe fahren. Je nach Ankunftszeit werden wir noch eine kurze Stadtrundfahrt durch Kampala machen und Zeit für letzte Einkäufe haben. Am frühen Abend geht es dann zum Flughafen, wo wir den Rückflug über London antreten.

18. Tag: London – Wien
Morgens Ankunft in London und am Vormittag Weiterflug nach Wien.


Aus organisatorischen Gründen bzw. witterungsbedingt, kann es auch zu kurzfristigen Umstellungen im Programmablauf kommen!